
Subterrarium
Verein zur Förderung und Vernetzung experimenteller Kunstformen.
Das Subterrarium ist eine Plattform für experimentelle Kunst aus den unterschiedlichsten Bereichen, ein Freiraum, der den Austausch zwischen KünstlerInnen untereinander und einem interessierten Publikum im Raum Wien ermöglicht.
Geboten werden kleine gemütliche Konzerte, Lesungen, Filmabende, … Genauso ist im Subterrarium Raum für Ausstellungen und Installationen. Abseits des Mainstreams, gerne kritisch, aber schön …
So der About-Text auf der Subterrarium-Seite
Um nicht völlig ins virtuelle abzudriften, möchte ich diesmal was etwas handfesteres vorstellen: Vereine, die aus manchmal uneinsichtigen Gründen zu günstigsten Konditionen etwas anbieten, was sie “kultur” nennen und somit zu idealistischen Mittlern zwischen “Kunst-machen-wollenden” und “Kunst-hören/sehen/essen/…-wollenden” oder auch nur “-über-sich-ergehen-lassenden”. Das Subterrarium bietet tatsächlich jeden Freitag fein ausgewähltes Programm zwischen Lesung, Musik und Film und zieht jedes Mal ein bisschen mehr Leute an. Hoffentlich nicht nur wegen des billigen Bieres…
Die gängige Methode dieser Art von Kulturveranstaltern, zu denen zB auch das i:da oder das Einbaumöbel zählt, ist:
Bisher scheint das im Subterrarium ganz gut zu funktionieren, wohl auch deshalb, weil der Keller in diesem Fall zufällig im Mietvertrag einer Wohnung mit dabei ist und dafür keine extra Miete gezahlt werden muss, wodurch sich die Ausgaben in Grenzen halten. Aber sicher auch, weil das Subterrarium-Team durchaus zu harmonisieren und sich gut zu ergänzen scheint.
Zu guter letzt: Damit niemand auf meine dubiosen Ausführungen allein angewiesen ist, ein link zu einem Interview, mit den Leuten vom Subterrarium.
Comments
GREAT SIGHT .
As for the first question, I am sure there is no general recipe, each monitoring mechanism has its own specificity, and the room for improvement must be car subwoofers explored on a case-by–case basis. However, there is no doubt that effectiveness can considerably be raised if the different monitoring mechanisms act in a harmonized manner, which demands a continuous dialogue among them. In my understanding such an initiative car amplifiers has already been taken by the Committee of Ministers and was welcomed by the representatives of the monitoring bodies. I would further encourage this undertaking. As for the second and third questions, I am convinced that they are interlinked: the Council of Europe needs a better outreach to the people, to representatives of the civil sphere, and especially to the press in order to raise the awareness of its role as a guarantor of fundamental human and political rights. In my program I offer three specific areas, which, in the years to come could be at the forefront of our priorities. My goal is to confirm the Council of Europe’s free satellite tv image in its member states as a strong and credible ally of all individuals and groups of people whose basic human rights are challenged and who cannot find remedy at national level.