Querald Mismuth

Querald Mismuth

Querald Mismuth wurde zwei Jahre vor seiner Geburt 1832 in Frhsldbrjksöwq, das damals jedoch einen völlig unaussprechlichen Namen hatte, geboren. Durch seinen völlig unausstehlichen Charakter – neben seiner Besserwisserei, verbunden mit vollkommener Inkompetenz, eigneten ihm Herrschsüchtigkeit, Gewaltbereitschaft, Hinterlistigkeit und jeglicher Mangel an Kameradschaft und Ehrlichkeit – verbrachte er seine Kindheit zurückgezogen und alleine. Seine Lieblingsbeschäftigung war sinnlose Gewalt gegenüber kleinen pelzigen Tierchen, sowie sich selbst mit stumpfen Gegenständen gegen die Birne zu schlagen und dabei vertrottelte Lieder zu singen. Erst nach dem Niedergang der Monarchie fand er eine Tätigkeit, für die ihn seine Charaktereigenschaften prädestinierten. Er begann mit dem Studium der Philosophie. Da auf dieser Fakultät sein Potential für diese Studienrichtung sofort erkannt und ihm eine entsprechende Förderung zuteil wurde, hätte er dort fast eine Heimat gefunden. Leider begann er zur selben Zeit mit dem Versuch, seine Prosa zu veröffentlichen und diese rief nicht nur bei Kritikern und Publikum, sondern selbst bei den ihm am meisten geneigten Philosophen einen unwiderstehlichen Brechreiz hervor. Kein Verlag hat seitdem auch nur eines seiner Manuskripten angenommen, da sich jede vernünftige Person selbst gegen Androhung einer fristlosen Kündigung weigerte, seine Werke auch nur zu überfliegen. Ein einziges Mal, im Zuge einer gravierenden Trinkwasserverseuchung, wurden einige Tausend Exemplare eines seiner Machwerke im Schnellverfahren und unter unvorstellbaren Strapazen gedruckt und an die umliegenden Krankenhäuser ausgeliefert. Ansonsten blieb er völlig zurecht unbekannt.

Der Vagabund [za-lit016]

Autor: Querald Mismuth
Verfassungsdatum: 1791
Veröffentlichung: 05.07.2009
Länge: 6 Strophen

Leider hat sich Querald Mismuth im Jahr 1791 auch als Lyriker versucht, zum blanken Entsetzen von Publikum und Kritik. Völlig zurecht blieb auch in dieser Literaturgattung jeglicher kommerzieller, sowie künstlerischer Erfolg aus und seine Mutter musste ihm wieder einmal kräftig den Hintern versohlen.

Der Vagabund

von Querald Mismuth

Nun bin ich ganz verkommen und recht entstellt
Die Würd’ ist mir genommen auf dieser Welt
So muß ich mich denn grämen

Meines Lebens Ende [za-lit015]

Autor: Querald Mismuth
Verfassungsdatum: 1856
Veröffentlichung: 03.10.2006
Länge: 3 Seiten
Download: za-lit015.pdf (15,5 KB)

Diese Seiten wurden von Querald Mismuth im Alter von 5 Jahren, also im Jahre 1856 verfaßt. Seine Mutter war über die literarische Wertlosigkeit des Produzierten dermaßen empört, daß sie Querald kräftig den Hintern versohlte. Außerdem mußte er an diesem Tag ohne Abendessen ins Bett gehen, eine gerechte Strafe, wie die geneigte Leserschaft bestätigen wird.

Querald schreibt ein email [za-lit014]

Autor: Querald Mismuth
Verfassungsdatum: 2006
Veröffentlichung: 31.07.2006
Länge: 1 Seiten
Download: za-lit014.pdf (64 KB)

Ein entbehrlicher virtueller Versuch des Vollidioten Q.M.

Die Auflösung [za-lit003]

Autor: Querald Mismuth
Verfassungsdatum: 1823
Veröffentlichung: 13.12.2005
Länge: 4 Seiten
Download: za-lit003.pdf (25 KB)

Diesen Text hat der Vollidiot Querald Mismuth, aus Ermangelung an Fähigkeiten, im Jahre 1823 und im Zustand geistiger Umnachtung ohne jegliches Niveau und literarische Begabung verfasst. Von der Lektüre wird aus medizinischen Gründen strikt abgeraten.

Syndicate content